Eine kleine Anregung für eigene Nachtbeobachtungen.

Das Wort Kosmetik ist ableitbar von Kosmos. Diese ist im Allgemeinen als Hingucker gedacht. Das sollte beim Kosmos auch so sein, zumal er nach Worten von König David die Ehre Gottes erzählt. Natürlich sind wir von den vielen schönen bunten Bildern eines Hubble-Teleskops und anderer großer Sternwarten verwöhnt! Dennoch ist es ein nicht zu überbietendes Erlebnis, mit den eigenen Augen Himmelsereignisse zu beobachten. Da geben ein guter Feldstecher für die Übersicht und ein kleines Teleskop fürs Detail schon viel her. Eigene Beobachtungen haben durch die Entwicklungen insbesondere der Digitalfotografie enorm an Möglichkeiten und Bedeutung zugleich gewonnen. Es ist für die Astrofotografie ein echter Quantensprung. Astrofotografie für jedermann!
Es war das erste Geld, das ich damals als Schüler in ein kleines Linsen-Teleskop von Foto-Quelle investierte. Die ersten Erfahrungen begeisterten mich derart, dass der Wunsch immer drängender wurde, mich beruflich mit der Weltraumforschung auseinander zu setzen (es ist also nie schlüssig abschätzbar, was eigene Beobachtungen auslösen).
Bereits ein kleines Spiegelteleskop lässt die Welt gleich anders aussehen. Fotografie gewann für mich allerdings erst durch die Einführung von CCD-Kameras an Bedeutung. Selbst "aus der Hüfte" -- d. h. ohne weitere Hilfsmittel - geschossene Fotos von Einzelheiten der Mondoberfläche durch das Okular meines 114 mm Durchmesser Newton-Teleskops waren beeindruckend. Die Fotomontage der Bildgalerie 1 gibt einen kleinen Eindruck von den ersten Ergebnissen mit meiner "CCD-Knipse".
Gerne erinnere ich mich an meine Zeit als Doktorand, in der ich zum Zwecke eines kleinen Nebenverdienstes Nachtbeobachtungen für die interessierte Öffentlichkeit an dem Observatorium des Max-Planck-Instituts in Heidelberg anzubieten hatte. Ich vergesse nicht, wie schwierig es teilweise an einem Linsenteleskop war, den Mond mit seinen kontrastreichen Lichtverhältnissen zuverlässig mit einer Polaroidkamera abzubilden. Die CCD-Knipse hat mir nun die Belichtungsverhältnisse zuverlässig abgenommen. Gute Amateur-Aufnahmen, die noch vor Jahren professionell eingerichteten Instituten vorbehalten waren, stehen diesen heute nicht mehr fern. Das motiviert für weitere Schritte.

Mein Beobachtungsplatz mit meinem "Beobachtungsbesteck" in unserem Garten; gelegentlich setze ich eine kleine Astro-Kamera ohne Voroptik ein; daher das Notebook auf dem Tisch. Aber alle nachstehenden Bilder wurden mit der CCD-Knipse aufgenommen.
Das alles bietet selbst die eigene Beobachtung! Zunehmend viele schwärmen von diesem Hobby, das Verständnis für Optik, Mechanik, Wetter, Sichtbedingungen, Fotografie und Computer auf unterschiedlichen Niveaus verlangt – und natürlich Kenntnisse über Astronomie. Andere trauen sich deshalb aber auch gleich gar nicht daran. Dieser Kurzbericht soll als Mutmacher gelten.
Zur Vertiefung Beobachtungs-technischer Aspekte hier (m)eine Buchempfehlung: Abenteuer Astronomie, dessen deutsche Fassung ich zusammen mit David Levi, dem mit rund 30 Kometenentdeckungen erfolgreichsten Kometenjäger, vor einigen Jahren machte (s. Rubrik "Bücher"). Es ist nach den Aussagen eines Experten das Beste, was diesbezüglich auf dem deutschen Büchermarkt erhältlich ist - bzw. war, denn es ist vergriffen und nur noch in limitierter Anzahl aus meinem Buchkeller abrufbar; eMail genügt.
Die Kulisse steht, das Werkzeug ist bereit; aber man darf kalte, klare Nächte nicht zu sehr scheuen – sie sind die besten! Worten bis zum Schluss zu erhalten."
Anhänger der Analog-Fotografie sind teilweise Skeptiker gegenüber der Digital-Fotografie geblieben. Wer wie ich je seine eigene Dunkelkammer hatte und die Geburt eines Bildes durch Abwedeln und andere Tricks zwischen Essenzen, Dämpfen und dem Schemenhaften einer dunklen Laborwelt herbeiführte, der ahnt natürlich, was nun für ihn verloren ist, wenn er jetzt darauf verzichtet: die Dunkelheit, die Langsamkeit, das Prozesshafte, die Chemikalien, der Gestank und überhaupt das lange Warten auf das Bild. Diese Bilder trugen noch eine Handschrift ...
Nun soll das alles vorbei sein. Das Schleppen einer schweren (Mittelformat-) Kamera mit ihren voluminösen Objektiven. Das ganze Blitzgeschirr, ein reichhaltiges Sortiment von Rollfilmen. Jetzt soll also alles ersetzt werden durch Knöpfchendrücken an Westentaschen-großen Kästchen, durch Instant-Bilder und durch integrierte Blitzfunzeln, die wahrhaft nicht dazu dienen, den Kölner Dom auszuleuchten...
Der Bild-"Magie" ist es einerlei, ob sie in einer Giftküche mit Hilfe von Schwefel, Schweiß, Natrium, Brom, Salz und Silber entstanden ist oder in der Ursuppe des Pixelreichs. Sie rührt allenfalls daher, dass man sich im Schnittpunkt eines Bildes trifft: Der eine, der ein Foto macht, der andere, der es gerne anschaut. Und je einfacher ein Bild entsteht, desto besser sollte es sein.
Ergebnis des Venustransits vom 8. Juni 2004 mit einem einfachen 200 mm Durchmesser Spiegelteleskop asiatischer Herkunft (Neupreis € ~ 200.- ohne Montierung) wieder mit meiner CCD-Knipse dokumentiert:
Dokumentation des Venustransits vom 8. Juni 2004Bilder zum vergrößern anklicken |
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| Die Sonne zeigt in den Anfängen des Venusstransits eine ausgeprägte Protuberanz. |
Unsere Sonne - der zu dieser Zeit nahezu unbefleckte Stern. |
2. Kontaktpunkt erreicht. |
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| Im unbeleuchteten Teil deutet sich die beleuchtete Atmos- phäre der Venus an. |
Venus mit Sonnen- porengruppe. |
Entwicklung einer Sonnenflecken- gruppe ab 19. Juli 2004 in drei aufeinander folgenden Tagen. |
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Glückliche Umstände kamen zusammen und motivierten mich, ein eigenes Teleskop zu bauen. Es sollte selbst in (m)einem Ölkeller mit seiner reduzierten Infrastruktur möglich sein, ein Teleskopsystem nachzubauen, das im 17. Jahrhundert bereits von Newton entworfen wurde. Dabei hatte ich einen versierten Optiker als Partner an der Hand.
Ich selbst war hoch motiviert, nach so vielen Jahren der Kopf- und Papiertätigkeit für Entwürfe von Weltrauminstrumenten einmal wieder meine praktischen Kenntnisse als ehemaliger Facharbeiter für Maschinenbau von vor rund 40 Jahren für eine astronomische Unternehmung zu aktivieren. Aus jener Zeit stammt noch eine kleine Bosch-Heimwerker-Bohrmaschine auf einem kleinen Bohrständer, ein paar Feilen, Schraubzwingen etc. Dazu kam ein selbst gebauter Maschinenschraubstock und die Dekupiersäge unseres Sohnes. Einem ausgeprägten Minimalisten wie mir musste mir das genügen.
Mittels CFK-Teilen (Kohlefaserwerkstoff, der allerdings auch durch verleimtes Holz, Aluminium oder ähnliches ersetzt werden kann) und einem Leichtgewichts-Spiegel, war ich in der Lage, ein 360 mm Durchmesser Newton-Spiegelteleskop zu bauen, das kaum mehr als 10 kg wiegt.
Ein eigens dazu verleimter Styrodur-Sandwich mit GFK-Platten (Glasfaser) diente als Montageplatte für den Hauptspiegel. Über drei verstellbare, isostatische Montierungspunkte wurde der Hauptspiegel aufgesetzt. Es muss ja nicht so sein, dass man den Hauptspiegel selbst schleift und poliert, aber es ist eine Erfahrung wert (es soll Teleskopbauer geben, die so viel Ehrgeiz beim Schleifen und Polieren entwickelt haben, dass sie darüber die Nachtbeobachtung vernachlässigt haben). Es war nicht einfach, während des kalten Winters 2004/5 Klebungen, die ja bei Sandwich-Bauweise nicht vermeidbar sind, vernünftig auszuhärten. Es ist bekannt, dass dies bei höheren Temperaturen zu erfolgen hat. Die Backröhre ist nicht nur relativ klein, sondern diese artfremde Anwendung löste bei meiner Frau aus nahe liegenden Gründen nicht unbedingt Begeisterung aus. Deshalb warf ich für größere Teile unsere Sauna an, was zwar auch eine Zweckentfremdung war, die aber half und was sich sehr bewährt hat.
Da man während der Beobachtung wegen der entsprechenden Störung nicht gerne das Teleskop berührt, sollte die Fokussierung motorisiert werden. Dies ermöglicht ein kleiner Motor, den ich mit dem Trafo meiner alten Modelleisenbahn betreibe (für einen Teleskopbau kann man fast alles brauchen, was ein gewachsener Haushalt hergibt bis hin zu Fahrradspeichen zur Verspannung der Fangspiegelhalterung). Wegen der Streuung des Lichts an einem üblichen Aufnahme-Kreuz des Fangspiegels, habe ich eine gekrümmte Aufnahme eingesetzt; das sollte helfen, die sonst üblichen „Strahlen" an Sternen zu vermeiden, die uns im Idealfall punktförmig erscheinen sollen. Die daran befestigte Fangspiegelzelle ist über drei Schrauben justierbar.
Das Teleskop ist fertig, wenn es auch eine Dauerbaustelle bleiben wird! Mit dieser „Zeitmaschine" als Voyeur-Besteck hole ich die Sterne vom Himmel ... Da bei dieser offenen Bauweise die empfindliche Optik ungeschützt offen liegt und man auch mit Streulicht bei Tageslicht zu kämpfen hat, wird mir meine Frau gelegentlich noch eine große, schwarze „Socke" als Abhilfe nähen.
Das war ein kurzer Bericht über eigene Nachtbeobachtungen und meinen Teleskopbau mit zugegebenermaßen ungewöhnlichen Leichtgewichtskomponenten – ein Teleskop, das es so auf der Welt wohl kein zweites Mal gibt. Es ist nicht nur schön, sondern es funktioniert auch galaktisch gut. Bei ersten Probemessungen Anfang Juni 2005 mit einem bislang unbedampften Hauptspiegel an einer 10 mm großen Stahlkugel als künstlichem „Kalibrierstern" in rund 200 m Entfernung war etwas zu sehen wie eine Ameise, die gut sichtbar über die Kugeloberfläche krabbelte (ob so oder ähnlich die Anfänge des Ameisennebels waren?). Jedenfalls kein schlechtes Zeichen für mein System! Licht-Beugungsuntersuchungen an richtigen Sternen zur Bestimmung der Auflösungseigenschaften werden folgen, aber erste Tests sind bei Tageslicht einfacher.
Man hat in meiner Umgebung gerne gewitzelt, dass ich mit meinem selbst gebauten Teleskop allenfalls ein Beitrag zum Thema Dunkle Materie leisten könne in dem Sinne, dass etwas mit hohem Anteil da ist, was ich aber trotz aller Anstrengungen nicht sehen kann. Sicher, dieses Teleskop wird nicht die Weltraumforschung revolutionieren, aber die mit ihm gemachten Bilder werden mir fast so viel bedeuten wie die vom Hubble-Weltraumteleskop. In jedem Fall wird sichtbar sein, was damals König David von Israel aus ohne Teleskop – aber anhand der Bibel – bereits erkannte: "Die Himmel rühmen die Ehre Gottes!"
Bildergalerie 3: Eigenbau eines TeleskopsBilder zum Vergrößern anklicken |
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| Mit einer kleinen Dekupiersäge werden die ersten GFK- Sandwichplatten hergestellt. |
Herstellungsaufbau der gewölbten GFK-Sandwichplatte als "Kunstwerk". | Rohbau der Sandwichplatten als Schnittstelle zur Teleskopmontierung. |
| Einer der drei isostatischen Mon- tierungspunkte für die justierbare Aufnahme des Hauptspiegels mit einem Teil eines Sektkorkens, der aus Anlaß dieses Meilensteins frei wurde. |
Das (mühsame) Schleifen des Hauptspiegels. Die optische Vermessung erfolgte mit dem Foucaultschem (1819 - 1868) Schneidentest, einer beeindruckend genauen Meßmethode. | Der Hauptspiegel - mit Blende für Planetenbeobachtung - ist integriert. |
| Vormontage der justierbaren Aufnahmestruktur für den Fangspiegel an einer gekrümmten CFK-Speiche. | Der gesamte opto-mechanische Aufbau in der Vormontage; der Aufbau ist fertig für das "First-Light"-Event im Juni 2005. | Das Teleskop ist fertig, auch wenn es eine Dauerbaustelle bleiben wird. Mit dieser "Zeitmaschine" als Voyeur- Besteck hole ich die Sterne vom Himmel. |
| Mein Beobachtungsposten im Garten. Der höhenverstellbare Sitz entstand aus dem Jugendbett unserer Kinder. | Das Teleskop hat mit einem Leitfernrohr inzwischen eine weitere Ausbaustufe erreicht. Die deutlich rotbraune Farbe des Mondes deutet den hohen Wassergehalt in der Atmosphäre an. | |
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Galerie meiner Teleskop-Aufnahmen - Bilder zum Vergrößern anklicken |
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| Weitwinkelaufnahme im Sternbild Orion: Zu sehen ist der Flammnebel zusammen mit der Andeutung des Pferdekopfnebels. | Whirlpool-Galaxie M51 im Sternbild Jagdhunde als Einzelbild aufgenommen. Ihre Entfernung wird mit rund 31 Millionen Lichtjahren angegeben. | Gehen wir von der Größe unserer Milchstraße von 100000 Lichtjahren aus, dann habe ich mit der Andromoda-Galaxie ein Objekt abgebildet, das sich in rund 2,5 Millionen Lichtjahren Entfernung von uns befindet. Sie gehört zur Lokalen Gruppe und bewegt sich auf uns zu, was in etwa 2 Milliarden Jahren zu einer kosmischen Kollision führen soll. |
| Mit dem Ringnebel M57 in der Leier habe ich erstmals einen Planetarischen Nebel fotografiert. Seine Entfernung wird mit 2 300 Lichtjahren angegeben. | Der Mond über Meersburg als dankbares Objekt einer ersten Nachtsitzung am frühen Morgen des 23. September 2005 mit noch unbedampftem Hauptspiegel kurz bevor der Nebel aus den Wiesen aufstieg: Farbaufnahme des zunehmenden Mondes. Die deutlich rotbraune Farbe des Mondes deutet den hohen Wassergehalt in der Atmosphäre an. | Einzelheiten der Mondoberfläche im Schwarz/weiß-Mode der Kamera: Apenninen mit Apollo 15-Landeplatz; man beachte das Detail der Kraterformationen. |
| Abnehmender Mond vom 13. September 2006 morgens gegen 4:00 mit dem 200er Newton und der Coolpix | Einzelheiten des Zwischenbereichs vom Mare Imbrium und Mare Serentitatis: links oben das Gebirge der Apenninen, gegenüber das Kaukasusgebirge. Im Mare Serenitatis ist der kleine Krater Linnè zu sehen, auf dem in der Bildserie eingegangen wird. | Der 58 Km grosse Mondkrater Eratosthenes. |
| Dichte Bekraterung an der Tag-Nacht-Grenze des Mondes | Details vom Krater Linne' | Aufnahme mit der LPI von Meade: Der dominante Krater Kopernikus (93 km) mit seiner inneren terrassenförmigen Struktur zusammen mit dem Krater Eratostehnes am Ende des Apenninen-Gebirgszugs. |
| Der Komet Holmes wurde 1892 wahrscheinlich aufgrund eines Helligkeitsausbruchs entdeckt. Zwischendurch war er so schwach, dass es als verschollen galt. Am Morgen des 24. Oktober 2007 wurde ein deutlicher Anstieg seiner Helligkeit gemeldet. Innerhalb von rund 40 Stunden stieg seine Helligkeit um fast das Millionenfache an. Er war leicht mit bloßem Auge sichtbar. Das Bild wurde in der kalten Nacht vom 15. auf den 16. November 2007 aufgenommen. | Wie ein Kunstwerk nehmen sich die Farben des Orion auf dem schwarzen Hintergrund des Himmels aus. Die Szene wurde mit einer Canon 350 mit 30 Sekunden Belichtung aufgenommen. Im direkten Blick durchs Fernrohr sind keine Farben zu sehen; sie bauen sich erst durch die Langzeitbelichtung auf dem Detektor der Kamera auf. | Das schroffe Gebirge sind die Karpaten. Archimedes ist mit 82 km größter Krater im Mare Imbrium. Man beachte den bizarren Schattenwurf des Kraterwalls. Im Kraterinnern fehlt jede Erhebung, weil der Krater üppig mit Lava geflutet wurde. Die Scharte am linken Bildrand ist das Alpental. Es teilt die Mondalpen am nordöstlichen Teil des Mare Imbrium. Es hat eine Länge von ca. 180 km. In der Talsohle befindet sich eine schmale Rinne, die aber mit rund 1 km Breite unter der Auflösungsgrenze meines Teleskops liegt. |
| Venus und Merkur am 6. Mai 2010 von meinem Garten aus kurz nach Sonnenuntergang. | Die partielle Sonnenfinsternis am 1. August 2008 während eines bewölkten Himmel mit Teleobjektiv fotografiert. Über die Rückseite der Sonnenfolie habe ich Farben unseres Rosenbeetes eingespiegelt, was der Szene ein bisschen Farbe verleiht. | Messerscharfe Sternspuren am Himmel hinter meinem Haus. |
I want to know God`s thoughts. The rest are details.
Albert Einstein, Physiker
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